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> Immobilie ver-/kaufen <
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"Drei Dinge sind an einem Gebäude zu beachten:
dass es am rechten Fleck stehe,
dass es wohlgegründet,
dass es vollkommen ausgeführt sei,"
Johann Wolfgang von Goethe

Sie möchten ein Grundstück oder eine Eigentumswohnung kaufen oder verkaufen? Sie möchten ein Grundstück bebauen und in Wohnungseigentum umwandeln? Sie möchten eine Immobilie mit Grundpfandrechten oder Dienstbarkeiten belasten, um sich oder Dritte abzusichern?

In all diesen Fällen und sind Sie gesetzlich auf die Dienste eines Notars angewiesen, der aus der Vielzahl möglicher Regelungen und Vertragsgestaltungen die für sie passende Lösung herausfindet, egal ob Sie als Privatperson oder Unternehmer handeln.

Die Beratung ist beim Notar dabei stets inbegriffen. Der Notar muss die Beteiligten immer unparteiisch über alle das beabsichtigte Rechtsgeschäft betreffenden Rechtsfragen aufklären. Durch eine günstigere Kostenordnung ist die Beratung durch einen Notar überdies meistens günstiger als die Beratung durch einen Rechtsanwalt.

Profitieren Sie von der immobilienrechtlichen Ausrichtung unserer Kanzlei: Ein großer Schwerpunkt unserer notariellen Tätigkeit liegt in der Prüfung, Gestaltung und Beurkundung von Grundstückskaufverträgen und Kaufverträgen über Eigentumswohnungen bzw. Bauträgerkaufverträgen.
Umfangreiche Erfahrung haben die Rechtsanwälte und Notare Melchert und Fürstenberg aber auch bei der Umwandlung von Immobilien in Wohnungs- und Teileigentum, und zwar auch bei großen Projekten bzw. komplizierten Grundstücksverhältnissen.
Schließlich gilt unser besonderes Interesse der notariellen Beratung und Begleitung von Gesellschaften des bürgerlichen Rechts im Grundstücksverkehr, einschließlich sog. Baugruppen.
Als Notare stehen wir Ihnen aber auch bei der Bestellungen bzw. Löschung von Grundschulden, Hypotheken und Dienstbarkeiten mit Rat und Tat zur Seite, wenn sie etwa Ihrem Lebenspartner ein Wohnrecht an Ihrer Eigentumswohnung bestellen oder einen Kredit Ihrer Bank durch Bestellung oder Abtretung eines Grundpfandrechts absichern wollen.
Dabei beschränkt sich unsere Tätigkeit als Notar nicht nur auf Berlin, sondern wir können für Sie hinsichtlich aller in der Bundesrepublik Deutschland gelegenen Immobilien tätig werden.


Immobilie ver-/kaufen
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Eine Immobilie ver-/kaufen

Beim Verkauf oder beim Kauf einer Immobilie sieht der Gesetzgeber die Mitwirkung eines Notars zwingend vor. Der Notar hat dieses Rechtsgeschäft zu beurkunden und dem zuständigen Grundbuchamt die neuen Eigentümerverhältnisse zu melden. Hintergrund ist, dass sowohl der Verkäufer, als auch der Käufer über das Rechtsgeschäft aufgeklärt und vor Risiken und Folgen gewarnt werden soll. Daher empfiehlt es sich den Notar nicht erst zur endgültigen Vertragsbeurkundung hinzuzuziehen, sondern bereits im Vorfeld zu Rate zu ziehen.

Durch geeignete vertragliche Gestaltung kann der Notar sicherstellen, dass der Käufer mit der vollen Kaufpreiszahlung auch der Eigentümer des Kaufobjekts werden kann und andererseits der Verkäufer das Eigentum nicht verliert, bevor er seinen vollen Kaufpreis erhält.

Der Notar wird für beide Vertragsteile einen den Gegebenheiten entsprechenden und ausgewogenen Vertragsentwurf erstellen. Vor dem Abschluss des Kaufvertrags, also der Beurkundung, muss die Finanzierung durch den Käufer sichergestellt sein. Banken, Versicherungen und andere Geldgeber werden die Auszahlung von Darlehen zum Zwecke der Kaufpreiszahlung im Regelfall von einer vorherigen Absicherung durch Eintragung einer Grundschuld abhängig machen. Dementsprechend wird der Notar vertragliche Regelungen vorschlagen.


Die Grundschuld
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Die Grundschuld

Wer eine Immobilie erwerben möchte, finanziert den Kauf oftmals mit einem Darlehen eines Kreditinstitutes. Das Kreditinstitut (hier Darlehensgeber) erhält als Sicherheit dann ein so genanntes Grundpfandrecht, dieses Grundpfandrecht wird im Grundbuch eingetragen. Das Grundpfandrecht kann entweder eine Grundschuld oder eine Hypothek sein.

Die meisten Darlehensgeber verlangen hier eine Grundschuld, da sich Grundschuld und Hypothek erheblich unterscheiden.

§ 1191 BGB Gesetzlicher Inhalt der Grundschuld
(1) Ein Grundstück kann in der Weise belastet werden, dass an denjenigen, zu dessen Gunsten die Belastung erfolgt, eine bestimmte Geldsumme aus dem Grundstück zu zahlen ist (Grundschuld).
(2) Die Belastung kann auch in der Weise erfolgen, dass Zinsen von der Geldsumme sowie andere Nebenleistungen aus dem Grundstück zu entrichten sind.

Eine Grundschuld ist grundsätzlich unabhängig vom Bestehen einer konkreten Forderung und kann somit vom Kunden immer wieder als Sicherheit für Darlehen eingesetzt werden, wenn der ursprüngliche Kredit erloschen ist. Die Verbindung zu einem konkreten Kredit wird in der Regel durch eine Sicherungszweckerklärung hergestellt.

Es sollte darauf geachtet werden, dass für gewerbliche Kredite keine privaten Gebäude und Grundstücke als Sicherheit gegeben werden. Muss man es doch tun, sollte man sich bewusst machen, dass im Falle einer Krise auch die Familie direkt von der Versteigerung des Hauses betroffen wäre. Es sollte möglichst mit der Bank vereinbart werden, dass man zunächst versucht, das Haus selbst zu verkaufen, da dies oftmals einen erheblich höheren Ertrag erbringt als eine Zwangsversteigerung.


Kaufvertrag prüfen
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Kaufvertrag prüfen

So sehr Sie sich auch in ein Grundstück, eine Eigentumswohnung oder in ein Haus verliebt haben mögen, unterschreiben Sie niemals den Kaufvertrag, nur weil Ihnen der Verkäufer so sympathisch erscheint.

Der Immobilienkauf ist ein Rechtsgeschäft, welches stets mit hohen Kosten verbunden ist. Es empfiehlt sich daher den Kaufvertrag fachmännisch prüfen zu lassen.

Weigert sich der Verkäufer Ihnen den Kaufvertrag vor Unterzeichnung auszuhändigen und besteht er darauf, dass Sie den Vertrag erst zur Beurkundung zu sehen bekommen ist Vorsicht geboten. Hier gilt: Finger weg!

Setzen Sie sich mit dem Notar, bei dem die Beurkundung stattfinden soll direkt in Verbindung und lassen Sie sich ein Vorabexemplar des Kaufvertrages zusenden.

Lesen Sie sich den Vertrag in jedem Fall gut durch und notieren Sie Fragen, Unklarheiten und Änderungswünsche.

Treten Verständnisschwierigkeiten auf oder bleiben Fragen ungeklärt, sollten Sie sich mit dem Notar in Verbindung setzen. Klären Sie offene Punkte unbedingt vor der Beurkundung.
Viele Menschen kennen sich mit den Formulierungen und deren Bedeutung in Kaufverträgen nicht aus. Scheuen Sie nicht davor zurück erfahrene Anwälte einzuschalten und sich beraten zu lassen.

Achten sie besonders auf diese Vertragsinhalte:

  • Richtige Aufführung der Vertragsparteien
  • Korrekte und transparente Angaben über den Kaufpreis
  • Angaben des Übergabe- und Zahlungstermins
  • Angaben der bis zur Übergabe noch zu erbringenden Leistungen
  • Eintragungen in Abteilung 2 und 3 des Grundbuches
  • Eintragungen im Baulastenverzeichnis
  • Versteigerungsvermerk
  • Hinweise auf Schäden
  • Hinweise auf Altlasten und Kontaminierungen des Bodens

Haben Sie sich in eine wunderschöne Berliner Altbauwohnung im Herzen der Stadt verliebt und wundern sich, dass das Grundstück ein "Schnäppchen" ist? Geben Sie hier besonders acht! Wenn Sie mittels des Kaufvertrages erfahren, dass etwas mit dem Grundstück nicht stimmt, sollten Sie mit der Unterzeichnung warten. Klären Sie zuerst alle Sachverhalte und schaffen Sie sich Rechtsicherheit. Versucht Sie der Verkäufer dennoch zu drängen so gilt auch hier: Finger weg! Schalten Sie einen Anwalt ein.


Eigentumswohnung erwerben
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Eigentumswohnung erwerben

Man hat den Partner fürs Leben gefunden und stellt mit Verwunderung fest, dass die monatliche Miete höher sein kann, als eine monatliche Darlehensrückzahlung für eine Eigentumswohnung. Wieso also nicht kaufen, statt mieten?

Der Kauf einer Eigentumswohnung ist ein großer Schritt mit langfristiger Kostenplanung. Zudem erwirbt man beim Kauf einer Eigentumswohnung nicht nur die Wohnung selbst, sondern somit auch einen Anteil am Gebäude und einen Anteil an gemeinschaftlich genutzten Gebäudeteilen, wie dem Keller, dem Treppenhaus oder einer Tiefgarage.

Wie sieht es denn da rechtlich aus?
Hierfür gibt es Rechtsanwälte, die Sie beraten und Ihnen helfen.

Als Käufer einer Eigentumswohnung müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie später nicht nur für Kosten Ihrer Wohnung, sondern anteilig für Kosten des gesamten Gebäudes zahlen. Regelungen über die Verwaltung der Wohnungsanlage und die Verteilung der anfallenden Kosten stehen in der Teilungserklärung. Als Käufer einer Eigentumswohnung sollten Sie sich diese vor der Beurkundung des Kaufvertrages unbedingt aushändigen lassen und genau durchlesen.

Genauso wichtig sind die Protokolle der Eigentümerversammlungen. Denn auch diese sind bindend für Sie als Käufer. Hier können Sie sich als Käufer ein Bild über etwaige Querelen oder Probleme innerhalb der Gemeinschaft machen. Gibt es z.B. ständige Probleme mit Schimmel, Graffiti an der Außenfassade oder Ruhestörung in der Nachbarschaft? Stellen sich anderen Wohnungseigentümer permanent quer? Dadurch kann das Handeln der Wohnungseigentümergemeinschaft schnell lahm gelegt werden und eine sinnvolle Weiterentwicklung der Eigentumsanlage nahezu unmöglich werden.

Bevor Sie den Schritt Richtung Eigentumswohnung wagen, lassen sie sich ausführlich von uns beraten.


Lebenslanges Wohnrecht
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Lebenslanges Wohnrecht

Für den Eigentümer eines Grundstücks oder einer Wohnung besteht oft das Bedürfnis, für einen nahen Angehörigen oder Lebenspartner ein Recht im Grundbuch einzutragen, dass dieser das Haus oder die Wohnung selbst, mit seiner Familie oder später auch im Alter mit Pflegepersonal nutzen darf.

Hierzu kann

  • ein schuldrechtlich wirkendes Wohnungsrecht vereinbart werden, das im Grundbuch aber nicht eingetragen ist oder
  • ein dingliches Wohnungsrecht als beschränkte persönliche Dienstbarkeit.
  • Dieses Wohnungsrecht ist in der Regel höchstpersönlich und nicht übertragbar, kann jedoch ausnahmsweise Dritten überlassen werden; wenn dies vereinbart ist. Im Einzelfall sollte bestimmt sein, ob neben der Wohnung auch zum gemeinschaftlichen Gebrauch der Bewohner bestimmte Anlagen und Einrichtungen wie Garagenräume, Kellerräume, Haus, Garten und Ähnliches mitbenutzt werden dürfen.

    Wenn nichts gesondert vereinbart ist, trägt der Wohnungsberechtigte die gewöhnlichen Erhaltungs-, Reparatur- und privaten Kosten sowie die lfd. öffentlichen Kosten. Es kann jedoch etwas anderes vereinbart werden. Wenn ein derartiges Recht im Grundbuch eingetragen ist, bleibt dies auch wirksam, wenn das Grundstück oder die Wohnung später verkauft oder vererbt wird.Wenn nichts gesondert vereinbart ist, trägt der Wohnungsberechtigte die gewöhnlichen Erhaltungs-, Reparatur- und privaten Kosten sowie die lfd. öffentlichen Kosten. Es kann jedoch etwas anderes vereinbart werden. Wenn ein derartiges Recht im Grundbuch eingetragen ist, bleibt dies auch wirksam, wenn das Grundstück oder die Wohnung später verkauft oder vererbt wird.


Impressum und Datenschutz

Allgemeines

Rechtsanwälte und Notare
Reinhard Melchert & Frank Fürstenberg
Kleine Jägerstr. 11
10117 Berlin - Mitte

Mail: mail@mefu.eu

Tel: 030 2756 0933
Fax: 030 2756 0880

Berufsbezeichnung:
Die Rechtsanwälte Melchert und Fürstenberg tragen die gesetzliche Berufsbezeichnung "Rechtsanwalt", welche ihnen in der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurde.


Zuständige Kammer
Rechtsanwaltskammer Berlin
Littenstraße 9
10179 Berlin
Telefon: 030/30 69 31 0
Telefax: 030/ 30 69 31 99
Email: info@rak-berlin.de
www.rak-berlin.de

Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen für die Rechtsanwälte:
BRAO - Bundesrechtsanwaltsordnung
BORA - Berufsordnung für Rechtsanwälte
RVG - Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
CCBE - Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft
FAO - Fachanwaltsverordnung

Diese können Sie auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer unter www.brak.de einsehen.

Zuständige Kammer der Notare:
Notarkammer Berlin
Littenstraße 10
10179 Berlin
Telefon 030/ 24 62 90-0
Telefax 030/ 24 62 90-25
E-Mail: info@notarkammer-berlin.de
www.notarkammer-berlin.de

Zuständige Aufsicht der Notare:
Die Berliner Notarkammer teilt sich die Aufsicht über die Notare mit dem Präsidenten des Landgerichts Berlin,
Herrn Dr. Bernd Pickel
Littenstraße 12 – 17
10179 Berlin-Mitte
Telefon 030/ 9023 - 0
Landgericht Berlin

Für die Notare gelten folgende berufsrechtliche Regelungen:
BNotO - Bundesnotarordnung
BeurkG - Beurkundungsgesetz
DONot - Dienstordnung für Notare und Notarinnen
Europäischer Standeskodex
GNotKG - Gerichts- und Notarkostengesetz

Diese können Sie auf der Homepage der Bundesnotarkammer unter www.bnotk.de einsehen.

Berufshaftpflichtversicherung:
Die Rechtsanwälte Melchert und Fürstenberg unterhalten jeweils bei der AXA Versicherung AG, Colonia-Allee 10-20 in 51067 Köln eine Berufshaftpflichtversicherung. Die Einzelheiten der Pflichtversicherung ergeben sich für Rechtsanwälte aus § 51 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO). Der räumliche Geltungsbereich des Versicherungsschutzes gilt weltweit, mit Ausnahme im außereuropäischen Recht vor deren Gerichten.

Verantwortlich im Sinne des § 55 Rundfunkstaatsvertrages (RStV) sind:
Rechtsanwälte und Notare Reinhard Melchert & Frank Fürstenberg,
Anschrift wie oben.

Datenschutz

Wir haben einen Datenschutzbeauftragen bestellt. Jenen können Sie Erreichen unter der Mailadresse: Datenschutzbeauftragter@mefu.eu

oder unter der Postanschift: Rechtsanwälte und Notare
Reinhard Melchert & Frank Fürstenberg
- Datenschutzbeauftragter -
Kleine Jägerstr. 11
10117 Berlin - Mitte

Datenerhebung / Verarbeitung
Unsere Webpräsenz liegt auf Servern des deutschen Internetdienstanbieters Strato (Strato AG, Pascalstr. 10, 10587 Berlin). Die Server der Strato AG registrieren jeden Zugriff auf unsere Webpräsenz.

Somit wissen die Server, wann von welchem Endgerät aus in welcher geografischen Region und von welcher Domain aus welches Element unserer Webpräsenz aufgerufen wurde und welcher Browser dabei zum Einsatz kam.

Außerdem registriert der Server, welche Webseite Sie zuvor besucht haben (sog. Referrer-URL), bzw. von welcher Webseite Sie zu uns "weiter-gelinkt" sind.

Datenschutzrechtlich relevant sind diese Daten, weil auch die IP-Adresse Ihres Endgerätes erhoben wird. Diese Erhebung ist erforderlich, um Ihnen die Datenpakete zustellen zu können, welches Sie mit dem Aufrufen unserer Webpräsenz anfragen.

Da ohne die IP-Adresse die Nutzung unserer - bei Strato AG gehosteten - Webpräsenz nicht möglich wäre, besteht ein berechtigtes Interesse an der Datenerhebung gem. Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f) DSGVO. Dieses Interesse entfällt, nachdem die Strato AG alle angeforderten Dienste - das Übersenden unserer Webpräsenz an Ihr Endgerät in Form von Datenpaketen - erbracht hat.

Die IP-Adressen unserer Webpräsenz-Besucher werden jedoch für weitere sieben Tage von den Strato-Servern gespeichert, da bei der Strato AG selbst ein berechtigtes Interesse besteht, Angriffe auf die Stato-Infrastruktur zu erkennen und abzuwehren. Spätestens nach sieben Tagen wird die IP-Adresse jedoch bei der Strato AG anonymisiert, sodass eine Zuordnung zu einzelnen Endgeräten nicht mehr möglich ist.

Die anonymisierten IP-Adressen und die weiteren genannten Zugriffsdaten werden von der Strato AG in sogenannten "Logfiles" gespeichert, gezählt und uns in Form einer Abrufstatistik zur Verfügung gestellt.

Da die IP-Adressen anonymisiert wurden, ist es nicht möglich zu erfahren, über welches konkrete Endgerät unsere Webpräsenz aufgerufen wurde, sondern nur, von welcher Domain (Referrer-URL) aus dies geschah. Folglich ist es uns nicht möglich, Sie als individuelle Person zu identifizieren.

Wir haben mit der Strato AG einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO abgeschlossen.

Grundsätzlich gestattet Ihnen die DSGVO das Recht Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten zu verlangen.

Hierzu zählt auch die von Ihnen verwendete IP-Adresse.
Zudem haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und der Verarbeitung der Daten zu widersprechen.

Wir weisen Sie darauf hin, dass wir als Verantwortlicher keinen Zugriff auf die IP-Adressen haben, welche durch die Server der Strato AG zum Zwecke der Gefahrenabwehr gespeichert werden. Es ist uns daher nicht möglich Ihren Rechtsbegehren nach der DSGVO nachzukommen bzw. diese umzusetzen.

Erst nachdem Ihre IP-Adresse anonymisiert wurde und uns in der Abrufstatistik unserer Webpräsenz zur Verfügung gestellt wurde, können wir über diese Daten verfügen.

In diesem Moment handelt es sich jedoch nicht mehr um personenbezogene Daten, sodass Ansprüche nach der DSGVO nicht mehr bestehen.

Nach der DSGVO haben wir Sie darüber zu unterrichten, dass Ihnen ein Beschwerderecht zusteht.

Jenes kann ausgeübt werden bei:

Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Friedrichstr. 219 in 10969 Berlin
Tel.: +49 (0)30 13889-0
Fax: +49 (0)30 2155050
E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de

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